Der MultimediaTransfer-Wettbewerb wurde 2005 zum letzten Mal durchgeführt. Die Inhalte auf diesen Seiten werden nicht aktualisiert und dienen nur als Archiv.
Deutschlands großer Wettbewerb für die neue Multimedia-Generation
10 Jahre innovative Multimedia-Projekte
10 Jahre Wissen aus den Hochschulen
10 Jahre erfolgreiche Kontakte zur Praxis
10 Jahre
Der erste Schritt zur Karriere!
Geldpreise und
20 Präsentationspakete
zur Learntec 2005
Datum: 18.01.2005

Ehemalige Teilnehmer berichten über ihre Erfahrungen mit dem Multimedia Transfer (MMT).

Interview mit Sebastian Uhlig, VERSATIL GbR

v.l.: Sebastian Uhlig, Kai Steinmann, Rene Blümel und Prof. Dr. Rüdiger Steinmetz

Bitte beschreiben Sie kurz das Projekt, mit dem Sie beim MMT erfolgreich waren.

Die Lern- und Selbstlern-DVD „Film- und Fernsehästhetik in Theorie und Praxis“ enthält neben den Grundlagen zur Filmästhetik eine Fülle an markanten Filmzitaten aus der Geschichte der bewegten Bilder. Somit ist es Lehrenden als auch Lernenden möglich, nicht nur mit dem theoretischen Basiswissen zu arbeiten, sondern sich auch die gelernten Inhalte anhand von Beispielszenen zu verdeutlichen.

In welchem Rahmen entstand Ihr Projekt?

Die DVD entstand im Rahmen eines universitären Projekts unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Rüdiger Steinmetz an der Uni Leipzig.

In welchem Jahr nahmen Sie am MMT teil und welche Platzierung erreichten Sie?

Wir gewannen beim MMT2003.

Wie sind Sie auf den MMT aufmerksam geworden?

Über eine Recherche nach Möglichkeiten, unser Projekt einem Fachpublikum vorzuführen.

Wie hat sich Ihre Messepräsentation als Finalist auf die Weiterentwicklung Ihres Projektes ausgewirkt? / Welche Erfahrungen sammelten Sie auf der Learntec?

Die Kontakte, die wir als Aussteller auf der Learntec sammeln konnten, führten zu weiteren ähnlich gelagerten DVD-Projekten und -Produktionen, die wir dann als junge Firma realisierten und auch weiter voran treiben. Zudem wurde über das Presseecho der MMT ein Verlag auf uns aufmerksam, der die Film- und Fernsehästhetik-DVD nun in Neuauflage verlegen möchte.

Wie beurteilen Sie den MMT als Plattform für Studierende, junge Wissenschaftler/-innen, Absolventen/-innen und junge Selbstständige?

Neben den fruchtbaren und interessanten Begegnungen innerhalb des Teilnehmerfeldes empfanden wir die Plattform des MMT als eine hervorragende Chance, das eigene Projekt einem kompetenten Fachpublikum vorzuführen. Der Wettbewerbscharakter verstärkt diese Komponente auf eine positive Weise. Zudem besteht die Jury des MMT aus einem breiten Querschnitt der bildungsrelevanten Branchen. Alleine diesem Gremium sein Projekt präsentieren zu können, ist sehr anregend.

Warum unterstützen/unterstützten Sie den MMT 2005 als Nachwuchspreisstifter?

Das Projekt und später unsere Firma haben sehr vom MMT profitiert. Den Nachwuchspreis 2005 zu stiften ist für uns daher eine Selbstverständlichkeit.

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