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Stundenpläne
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| 1.
Semester |
| 2.
Semester |
| 3.
Semester |
| 4.
Semester |
| 5.
Semester |
| 6. Semester: hier gibt es keine
Stundenpläne, das Modul 0008B findet als Block zwischen 5.
und 6. Semester statt, das Modul 0011C als einwöchiger Block
im selben Zeitraum, das Modul 0009 als Block im 6. Semester |
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| Modul 0006A:
Modellorganismen in der Biologie (Vorlesung) |
Teilmodulcode:
0006A
Teilmodulname:
Modellorganismen in
der Biologie
Ringvorlesung:
Ringvorlesung, Ansprechpartner: Nick
Dauer:
3 SWS
Zeit:
jedes WS, Do
10:30-11:15, Fr 11:30-13:00
Credit Points: 3
Ort:
HS
Neue Chemie (Do),
50.35
HS a.F.
(Fr)
Anmeldung:
zur Teilnahme keine Anmeldung notwendig, Anmeldung zur Klausur
über Liste am Klausurtag
Plätze:
100
Sprache:
Deutsch
Lehrform:
Vorlesung
100 %
Klausur: Man muss sich elektronisch
anmelden.
Dies gilt auch
für die Studiengänge Lehramt Biologie und
Chemische Biologie
Leistungen aus
Hausarbeiten (0006A,B) und Seminar (0006C)
gehen in Form von Bonuspunkten in das Ergebnis
der Klausur mit ein.
| Inhalte,
Termine und Materialien |
Die Vorlesung baut sich aus folgenden
Teilen auf
Einführung
Mikroorganismen
Pflanzen
Tiere

Einführung
| 1.
Was sind Modellorganismen? (Peter Nick) |
Zeitplan |
Definition Modellorganismus, reverse und forward genetics,
Funktionsanalysen in heterologen Systemen, Grenzen der Übertragbarkeit,
kurze Steckbriefe der Modellorganismen, zwei Fallstudien für die
Nutzung von Modellorganismen zur Aufklärung von biologischen Phänomenen
am Beispiel Musterbildung (Bauplan von Drosophila / ABC-Modell
der Blütenbildung mit konkretem Beispiel der Grenzen der Übertragbarkeit
(Übertragung des an Drosophila gewonnenen Modells auf die
Embryogenese bei Pflanzen und daraus resultierende Abwandlung
der Modellvorstellung)
Für diesen
Vorlesungsteil werden Hausarbeiten angeboten - man kann sich
damit bis zu 6 Bonuspunkte (entsprechend 5 % der Klausurpunkte)
erwerben, die dem Klausurergebnis zugeschlagen werden.
Abgabetermin Mo, 20.12.2010, 18 Uhr MEZ. Abgabeform: entweder als
Word- oder als Adobe pdf-Dokument per e-mail. Später eingehende
Hausarbeiten können nicht mehr berücksichtigt werden. Teamarbeit
von bis zu 3 Leuten wird akzeptiert.
Themen und weitere
Informationen finden Sie hier....
Folien
im pdf-Format
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien
Mikroorganismen
| 2.
Prokaryoten (Tilman Lamparter) |
Zeitplan |
Definition und Grob-Systematik Prokaryoten, Genomprojekte/ Vergleich
mit Eukaryoten, Eukaryoten sind aus Prokaryoten entstanden, daher
lassen sich Erkenntnisse übertragen, Endosymbiose Ursprung Plastiden
Mitochondrien, E.coli als Labororganismus für Klonierung und Expression;
Beispiele. Chemotaxis von E. coli, Cellulose Synthase bei
Bakterien (für Entdeckung Pflanzen); Gentransfer Agrobacterium-Pflanze;
Cyanobacterien als Modelle für Photosynthese / Plastiden, Struktur
der Photosysteme
Folien im pdf-Format
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien

Folien
im pdf-Format
Übungsfragen
Hintergrundamterialien

S. pombe, S. cerevisiae, Lebenszyklus, Kreuzungstypen,
Genetische Manipulierbarkeit (Transformation, Selektion, Gegenselektion
ade2) Mutanten-Screens (Bsp. Zell-Zyklus, wie finde ich ein cdc....)
Folien im pdf-Format
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien

| 5.
Filamentöse Pilze (Reinhard Fischer) |
Zeitplan |
Zellbiologie
filamentöser Pilze, Entdeckung von Gamma-Tubulin, temperatursensitive
Mutanten zur Untersuchung essentieller Vorgänge, extragenische
Suppressoren zur Identifikation von interagierenden
Proteinen, Untersuchung von MTOCs (microtubule organizing
centres) in A. nidulans, die Rolle von modifizierten
Mikrotubuli.
Folien im pdf-Format
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien
1 und 2

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6.
Pflanzen-Mikroben-Interaktion (Natalia Requena) |
Zeitplan |
Biotrophe,
necrotrophe und heterotrophe Interaktionen.MolekulareKommunikationzwischen
Mikroorganismen und ihren Wirtpflanzen. Die Waffen von Mikroorganismen.Erkennung
und Verteidigung antwortender Pflanzen. Das Immunsystem der Pflanzen.
Folien im pdf-Format
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien

 Pflanzen
Die Vorteile der Modellpflanze Arabidopsis, Techniken zur
Mutantenherstellung insbesondere Insertionsmutagenese (T-DNA).
Mutantendefinition über Phänotyp, Mutantenanalyse nach Homologiesuche
und Expressionsanalyse, Rolle von DNA Topoisomerasen allgemein
und bei Arabidopsis, meiotische Rekombination, Mutantenanalyse
der Meiose bei Arabidopsis
Folien
im pdf-Format
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien

Reis als Modell für die Kulturpflanzen, Nutzung von Syntenie für
die Funktionelle Genomik , Insertionsmutagenese (Tos17-Retrotransposon),
evolutionäre und ökologische Aspekte der Kulturpflanzen, und dadurch
bedingte Grenzen der Modellhaftigkeit, Reis als Modell für die
grüne Gentechnik am Beispiel Golden Rice – biologische, biotechnologische
und gesellschaftliche Aspekte
Folien
im pdf-Format
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien

Moose als lebende Fossilien, Lebenszyklus, Entwicklung und Zelltypen:
Protonemen, Gametophyten und Sporophyten. Studien an einzelnen
Zellen, Umwelteffekte (Licht Schwerkraft, Phytohormone), homologe
Rekombination, direkter gene knockout,Genomgrößen, Moose
in der Biotechnologie
Folien im pdf-Format
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien

Tiere
| 10.
Parasiten und Caenorhabditis (Taraschewski) |
Zeitplan |
Folien im pdf-Format
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien

| 11.
Fisch und Huhn (Martin Bastmeyer) |
Zeitplan |
Tierische Modellorganismen für die Entwicklungsbiologie (Historisches,
Vorteile, Nachteile, Staging), Der Zebrafisch als Modellorganismus:
Allgemeines zur Entwicklung, Cell Lineage Studien, Genetischer
knock down, Überexpression, Mutagenese Screen, Transgene
Zebrafische. Entwicklungsneurobiologie: Zebrafisch als einfaches
Modell für das Vertebratengehirn, klassische Experimente an Zebrafisch
und Hühnerembryo, kurze Vorstellung eigener Projekte zur Entwicklungsneurobiologie
an Fisch und Huhn
Folien Huhn
Folien Zebrafisch
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien

Oozyten als Expressionssystem, Funktionsstudien an Ionenkanälen,
Darstellung der Kernporen, Untersuchungen zum Kerntransport, Hormonwirkung
und Eireifung Embryonen: Zellzykluskontrolle, Wirkungsweise von
Wachstumsfaktoren, Zelldifferenzierung, Zellwanderung, Organbildung
und Regeneration. Kaulquappen als Bioindikatoren.
Folien
im pdf-Format Teil1
Folien
im pdf-Format Teil2
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien

Laborstämme, Haltung. Maus-Genom im Vergleich zum Menschen. Transgenese:
Herstellung von Knock-Outs und Knock-Ins, konditionale Transgenese,
Klonierung aus somatischen Kernen, in-utero-Elektroporation. Embryonalentwicklung
der Maus. Die Maus als Modellsystem am Beispiel der Neurobiologie:
Tracing, Gehirnatlanten und stereotaktische Manipulation, Allen
Brain Atlas; Explantatkulturen zur Untersuchung von neuroentwicklungsbiologischen
Fragestellungen; hirnfunktionelle Untersuchungen mit Elektroden,
Imaging und MRI; Verhaltensuntersuchungen.
Folien
im pdf-Format
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien

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14. Säugerzellkulturen
(Dietmar Gradl) |
Zeitplan |
Permanente Zelllinien, Fibroblasten, Epithelzellen, Tumorzellen,
Hybridoma-Zellen, Stammzellen; Primärkulturen. Methoden: Migrationsassays,
Proteinexpression, Promotoranalysen, Transfektion, Kerntransportassays.
Folien
im pdf-Format Teil1
Folien
im pdf-Format Teil2
Übungsfragen
Hintergrundmaterialien

© 2012 Peter Nick,
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Sie uns - Letzte Änderung - Mittwoch, 08. Februar 2012
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