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Richtiges Protokollieren
Worauf kommt es an? Welchen Sinn haben diese Regeln?
Klausur,
Fr 30.3.
HS Neue Chemie
8:00-10:00 |
Zum Reinschauen: Das Neueste für Studierende gut erklärt: Plant
Cell Biology of the Mathur lab
The Illuminated
Plant Cell
Projects
March 2012
Anmerkungen: abhängig vom Hintergrund sind die Projekte
geeignet für
Chemische Biologie: 3.3, 4.1, 4.2, 4.3, 5, 6
Bachelor Biologie: 3.1, 3.2, 3.3, 4.1, 4.2, 4.3
Master Biologie: 3.1, 3.2, 5, 6
Aus didaktischen Gründen müssen gemischte 2-er Teams (nur für 5
3-er Team) gebildet werden. Also: 1 x Chemische Biologie + 1
Bachelor Biologie geht, 1 x Bachelor Biologie + 1 x Master
Biologie geht, aber 2 x Bachelor Biologie geht nicht
C ytoskeleton
and Development
Project 3
Wie sich anarchische Pflanzenzellen selber organisieren
3.1 manipulate the actin-auxin oscillator by inducible knock-down
of actin-depolymerisation factor 2 (2 people, Dr. J. Maisch)
3.2 microfluidics, cell polarity and auxin flow (2 people, Dr. J.
Maisch)
3.3 pattern formation and uptake of cell permeable peptides (2
people, Dr. J. Maisch & Dr. K. Eggenberger)
Nanobiology
with Plant Cells
Project 4
Trojanische Pferde für Chemical Engineering
Subprojects on cell permeable peptides
4.1 role of the cytoskeleton for uptake of CPPs (2 people, Dr. K.
Eggenberger)
4.2 structure-function relations of uptake using a series of
stereoisomeric derivatives of the CPP TP10 (2 people, Dr. K.
Eggenberger)
4.3 uptake and toxicology of PKA and SV40 (2 people, Dr. K.
Eggenberger)
Project 5: Superresolution microscopy
Projekt: Touring through super-resolution microscopy (3 people, AG Nienhaus,
Physics)
Protein-protein interaction by FRET,
FLIM-FRET and PALM microscopy
in high resolution (20 nm resolution).
Project 6: Plant Bioelectrics
Projekt: Electrophysiology of plant membranes (2 people, AG Wegner,CN-IHM)
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Lernziele
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Vertiefte Einführung in
die Methoden und Konzepte der modernen pflanzlichen Zellbiologie.
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Kompetenz in der
Interpretation der gängigen Labormethoden.
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Gründliches Verständnis
dieser Methoden.
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Heranführung an
eigenständiges wissenschaftliches Denken, kritischer Umgang mit Primär-
und Sekundärliteratur.
-
Zelluläre Aspekte der
pflanzlichen Entwicklung.
Ablauf und Spielregeln des Moduls
Blockperiode vor
Beginn des Wintersemesters
und Blockperiode nach Ende des Wintersemesters
Das Modul kann wahlweise
als F2 (dann muß man die Klausur mitschreiben) oder F3 (dann muß man die
Klausur nicht mitschreiben) belegt werden.
Theoretischer Teil (2
SWS) – erste Woche des Blocks
Aufbau: vormittags
Vorlesung, nachmittags Gruppenarbeit zu Inhalten von Vorlesung und
künftigen Projekten.
Vorlesung Methoden und
Konzepte der Zellbiologie
HS Botanisches Institut 1
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Datum |
Zeit |
Thema |
Folien |
Übungsblätter und Material |
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| Mo, 20.02.2012 |
09:30-11:00 |
Detection 1:
Fluorescence Microscopy and Image Analysis |
pdf |
hier |
| Di, 21.02.2012 |
09:30-11:00 |
Detection 2:
Fluorescent Proteins and Probes |
pdf |
hier |
| Mi, 22.02.2012 |
09:30-11:00 |
Manipulation:
Micromethods and Molecular Techniques |
pdf |
hier |
| Do, 23.02.2012 |
09:30-11:00 |
Concepts 1: Plant
Cytoskeleton - Current Topics |
pdf |
hier |
| Fr, 24.09.2012 |
09:30-11:00 |
Concepts 2: Plant
Development - Cellular Base |
pdf |
hier |
Gruppenarbeit
Zu den Vorlesungen gibt
es Aufgabenblätter, die am Nachmittag in Gruppen bearbeitet werden. Um
diese zu lösen, muß man auf weitere Resourcen (Internet,
Originalarbeiten) zurückgreifen. Diese Aufgabenblätter werden am Ende
der ersten Versuchswoche abgegeben (insgesamt also 5 Aufgabenblätter). Je
Aufgabenblatt können 1 Bonuspunkt erworben werden, für sehr exzellente
Bearbeitungen noch 1 Bonuspunkt insgesamt, maximal also 6
Bonuspunkte.
Parallel dazu muss jede
Gruppe zu der von ihr bearbeiteten Thematik einen Projektantrag
konzipieren, wie er im Rahmen einer Bachelorarbeit im Zeitraum von etwa
3 Monaten bearbeitet werden könnte. Rahmenbedingungen: Umfang maximal 5
Seiten. Abgabe bis Ende des darauffolgenden Blocks
Aufbau:
Titelseite: Titel des
Projekts, Namen und Kontaktadressen der Team-Mitglieder
Teil 1 (etwa 1 Seite):
Stand der Forschung, was weiss man schon über die Thematik, was ist noch
unklar (Aussagen müssen über Literaturzitate belegt werden.
Teil 2 (etwa 1 Seite):
konkrete Fragestellung, Vorarbeiten, Techniken und Werkzeuge, die zur
Verfügung stehen (sollten).
Teil 3 (etwa 2 Seiten):
Arbeitsprogramm (Beschreibung der Teilschritte und deren Dauer, wie sind
die zeitlich angeordnet).
Teil 4 (etwa 1 Seite):
Abschätzung der Kosten (Personalkosten, Sachmittel, Geräte) und
Voraussetzungen (welche Geräte und Infrastruktur steht zur Verfügung.
Anhang (etwa 1-2 Seiten):
Quellenangaben, kurze Lebensläufe der Antragssteller
Wozu das? Nicht nur in
der Forschung, auch im Wirtschaftsleben muss man für die Ideen und
Projekte, die man hat, um Mittel werben / kämpfen. Dazu muss man sich
vor allem über das, was man will im Klaren sein und muss das auch klar
anderen erklären können. Gleichzeitig dient der Projektantrag der
inhaltlichen Vorbereitung des sich ab Woche 2 anschliessenden
Forschungsprojekts. Die Gruppe kann sich hier 6 Bonuspunkte (5 % der
Gesamtpunktzahl) erwerben. Zur Vorbereitung des Projektantrags gibt es
an den ersten beiden Nachmittagen der ersten Woche jeweils eine
Anfangsbesprechung, um die Grundideen zu entwickeln.
Klausur
Die Klausur zu dem Modul
findet am Ende der Blockperiode statt. und dauert 2 Stunden. Die
Bonuspunkte (maximal 6 für die Übungsblätter, 6 für den Projektantrag, 6 für das Protokoll und
6 für den Vortrag = 24) gehen in das Klausurergebnis mit ein. Bei der
Klausur sind keine Hilfsmittel zugelassen.
Praktischer Teil (Bachelor 10 SWS/Master 6 SWS)
2-3 Wochen ein
Projekt aus laufenden Forschungsarbeiten. Gruppe sollte möglichst
eigenständig arbeiten.
Ablauf:
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Einführungsbesprechung
-
Methodische Einweisung
-
Kurze Lagebesprechungen während des Projekts
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Abschlussbesprechung am Ende des Projekts
-
Präsentation des Projekts im Rahmen des
Institutskolloquiums
Es müssen zu allen
Versuchen Gruppenprotokolle abgeliefert werden. Auf korrekte
Protokollierung wird großen Wert gelegt. Gute Protokolle können mit bis
zu 6 Bonuspunkten (5 % der Gesamtpunktzahl) bewertet werden.
Zeitpunkt: bis Ende des darauffolgende Blocks
Für den Vortrag kann die
Gruppe weitere 6 Bonuspunkte (weitere 5 % der Gesamtpunktzahl)
erwerben.
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Letzte Änderung Samstag, 28. Januar 2012
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