Botanik - Molekulare Zellbiologie


Botanisches Institut 1              Plant Evolution - Methods and Concepts.........        ..
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AG Nick

Richtiges Protokollieren

Worauf kommt es an? Welchen Sinn haben diese Regeln?

Klausur, Fr 26.03., 10-12, HS III

 

Projects March 2012

 

Biodiversität und Identifizierung

 

Projekt 1: Gift oder Medizin - Molekulare Identifizierung von Pflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin (auf der Seite nach unten rollen!) (Betreuung Thomas Horn, 2 Leute, auch für Bachelorarbeit geeignet)

 

Ex-situ Erhaltung und Nutzung von Crop Wild Relatives

 

Projekt 2: Wozu eine Arche Noah für die Europäische Wildrebe? (im März 2012 nicht möglich)

Projekt 3: Der letzte Mohikaner: Rettung und Evolution des Wilden Sellerie (im März 2012 nicht möglich)

 

Evolution von Kulturpflanzen - Kulturparasiten, die Nutzpflanzen von morgen?

 

Projekt 4: Il Crodo - Dolce Vita im Reisfeld (Betreuung Annabelle Grimm, 2 Leute, auch für Bachelorarbeit geeignet)

 

Evolution von Wirt-Pathogen-Systemen

 

Projekt 5: Resveratrol: Chemische Kriegsführung und das French Red Wine Paradox (Betreuung Xiaoli Chang, 2 Leute)

 

Projekt 7: Eine Rote-Liste-Art rettet den Ökoweinbau (Betreuung Christine Tisch, 2 Leute, Standort - teilweise in der Abteilung für Phytomedizin des DLR Neustadt)

 

Chemische Ökologie von Nutzpflanzen (im März 2012 nicht möglich)

 

Projekt 6: "Das Parfüm" - Evolution von Duftstoffen bei der Weinrebe

 

Lernziele


The course introduces into the mechanisms of evolution in general with strong focus on plant evolution. The idea is to foster a holistic approach combining molecular aspects with ecological, biogeographical, and even political aspects of biodiversity. In addition, the methodology of molecular phylogeny is explained.


Ablauf und Spielregeln des Moduls


Blockperiode nach Ende des Wintersemesters und 1. Block des Sommersemesters.

Das Modul kann wahlweise als F2 (dann muß man die Klausur mitschreiben) oder F3 (dann muß man die Klausur nicht mitschreiben) belegt werden.

Theoretischer Teil (2 SWS) – erste Woche des Blocks

Aufbau: vormittags Vorlesung, nachmittags Gruppenarbeit zu Inhalten von Vorlesung und künftigen Projekten.

Vorlesung Mechanisms of Plant Evolution

HS Botanisches Institut 1

Datum Zeit Thema Folien Übungsblätter und Material
         
Mo, 20.02.2012 13:00-14:30 Sources of Variability: Mutation, Sex and Drift pdf hier
Di, 21.02.2012 13:00-14:30 Speciation and Macroevolution pdf hier
Mi, 22.02.2012 13:00-14:30 Markers and Methodology pdf hier
Do, 23.02.2012 13:00-14:30 Biogeography, Biodiversity, and Globalization pdf hier
Fr, 24.04.2012 13:00-14:30 Evolutionary Cell Biology pdf hier

Gruppenarbeit

Zu den Vorlesungen gibt es Aufgabenblätter, die am Nachmittag in Gruppen bearbeitet werden. Um diese zu lösen, muß man auf weitere Resourcen (Internet, Originalarbeiten) zurückgreifen. Diese Aufgabenblätter werden am Ende der ersten Versuchswoche abgegeben (insgesamt also 5 Aufgabenblätter). Je Aufgabenblatt können 1 Bonuspunkt erworben werden, für sehr exzellente Bearbeitungen noch 1 Bonuspunkt insgesamt, maximal also 6 Bonuspunkte.

Exercise Variability

Exercise Speciation

Exercise Cladistics

Exercise Biogeography

Exercise Evolutionary Cell Biology

 

Parallel dazu muss jede Gruppe zu der von ihr bearbeiteten Thematik einen Projektantrag konzipieren, wie er im Rahmen einer Bachelorarbeit im Zeitraum von etwa 3 Monaten bearbeitet werden könnte. Rahmenbedingungen: Umfang maximal 5 Seiten. Zeitpunkt: bis zum Ende des darauffolgenden Blocks.

 

Aufbau:

 

Titelseite: Titel des Projekts, Namen und Kontaktadressen der Team-Mitglieder

Teil 1 (etwa 1 Seite): Stand der Forschung, was weiss man schon über die Thematik, was ist noch unklar (Aussagen müssen über Literaturzitate belegt werden.

Teil 2 (etwa 1 Seite): konkrete Fragestellung, Vorarbeiten, Techniken und Werkzeuge, die zur Verfügung stehen (sollten).

Teil 3 (etwa 2 Seiten): Arbeitsprogramm (Beschreibung der Teilschritte und deren Dauer, wie sind die zeitlich angeordnet).

Teil 4 (etwa 1 Seite): Abschätzung der Kosten (Personalkosten, Sachmittel, Geräte) und Voraussetzungen (welche Geräte und Infrastruktur steht zur Verfügung.

Anhang (etwa 1-2 Seiten): Quellenangaben, kurze Lebensläufe der Antragssteller

 

Wozu das? Nicht nur in der Forschung, auch im Wirtschaftsleben muss man für die Ideen und Projekte, die man hat, um Mittel werben / kämpfen. Dazu muss man sich vor allem über das, was man will im Klaren sein und muss das auch klar anderen erklären können. Gleichzeitig dient der Projektantrag der inhaltlichen Vorbereitung des sich ab Woche 2 anschliessenden Forschungsprojekts. Die Gruppe kann sich hier 6 Bonuspunkte (5 % der Gesamtpunktzahl) erwerben. Zur Vorbereitung des Projektantrags gibt es an den ersten beiden Nachmittagen der ersten Woche jeweils eine Anfangsbesprechung, um die Grundideen zu entwickeln. 

Klausur

Die Klausur zu dem Modul findet am Ende der Blockperiode statt. und dauert 2 Stunden. Die Bonuspunkte (maximal 6 für die Übungsblätter, 6 für den Projektantrag, 6 für das Protokoll und 6 für den Vortrag = 24) gehen in das Klausurergebnis mit ein. Bei der Klausur sind keine Hilfsmittel zugelassen.

Praktischer Teil (Diplom 4 SWS, Bachelor 10 SWS, Master 6 SWS)

2-3 Wochen ein Projekt aus laufenden Forschungsarbeiten. Gruppe sollte möglichst eigenständig arbeiten.

Ablauf:

  • Einführungsbesprechung

  • Methodische Einweisung

  • Kurze Lagebesprechungen während des Projekts

  • Abschlussbesprechung am Ende des Projekts

  • Präsentation des Projekts im Rahmen des Institutskolloquiums

Es müssen zu allen Versuchen Gruppenprotokolle abgeliefert werden. Auf korrekte Protokollierung wird großen Wert gelegt. Gute Protokolle können mit bis zu 6 Bonuspunkten (5 % der Gesamtpunktzahl) bewertet werden. Zeitpunkt: bis zum Ende des darauffolgenden Blocks

Für den Vortrag kann die Gruppe weitere 6 Bonuspunkte (weitere 5 % der Gesamtpunktzahl) erwerben.


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